Energie und Wärme

WORUM GEHTS?

Der Aufbau eines klimaneutralen Energie- und Wärmesystems bei wachsendem Bedarf ist herausfordernd. Ziel ist es konkrete, lokale Lösungen auf den Weg zu bringen, damit die Energiewende in unserer Region schnell gelingt.

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Was gibts Neues aus dem Handlungsfeld?

Kontaktmöglichkeiten

Bist Du die richtige Person?

Zurzeit haben wir noch keinen festen Ansprechpartner für dieses Handlungsfeld! Wir verstehen, dass oft wenig Zeit ist. Aber genau deshalb glauben wir an die Kraft der Gemeinschaft: Gemeinsam können wir Mehr erreichen, mit jedem noch so kleinen Beitrag. Willst Du mit uns die Mitmach-Region aktiv mitgestalten? Jeder Einsatz zählt, und wir freuen uns über jede Unterstützung, egal wie umfangreich sie ist. Fühlst Du Dich angesprochen? Dann zögere nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir sind gespannt auf Deine Ideen und darauf, Dich kennenzulernen!

Ute Pontius

Ute Pontius, eMail schicken, Telefon 0177-260 4809

„Lasst uns gemeinsam die Region, unsere Heimat, lebenswerter und umweltfreundlicher gestalten – insbes. für die nachfolgenden Generationen.“

Indem wir miteinander Ideen entwickeln, uns gegenseitig unterstützen, gemeinsam anpacken mit Mut und der nötigen Portion Beharrlichkeit. MACHEN STATT MECKERN!“

Im Detail:

Die Energiewende stellt uns bei steigendem Bedarf vor politische, ökonomische und soziale Herausforderungen beim Aufbau eines modernen und klimaneutralen Energiesystems. Es bedarf der Umstellung auf nachhaltige Energiequellen, d.h. der Übergang von einer nicht-nachhaltigen Nutzung fossiler Energieträger und der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien.

Der Anteil dieser erneuerbaren Energien (wie Windkraft und Photovoltaik) am Energiemix ist zu erhöhen und die Energieeffizienz zu steigern. Innovative Technologien wie grüner Wasserstoff, Elektromobilität und Batteriespeicher können diese Transformation beschleunigen.

Hierzu ist auch das bessere Zusammenwirken von Forschung, Wirtschaft und Politik gefordert. Es ist der Mut gefragt, Neues auszuprobieren und Innovationen zu zulassen. Start-up-Unternehmen sollten mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Es gilt auch Anreize zu schaffen, sparsamer mit Energie (beim Stromverbrauch und beim Heizen im privaten Bereich, aber auch in der Industrie, Wirtschaft und bei öffentlichen Einrichtungen) umzugehen. Die Kommunen und Städte haben hier eine Vorbildfunktion. Eine Sensibilisierung und ein neues Bewusstsein von uns allen beim Verbrauch von Energie im Alltag wäre hilfreich. Ein Umdenken, welches ein verändertes Konsumverhalten nach sich zieht, kann einen wesentlichen Betrag zur Lösung der Energiekrise leisten. Damit kann die Energiewende schneller gelingen.

Kommunale Wärmeplanungen von Gemeinden und Städten (z.B. Untersuchungen zur Geothermie in der VG Windach/Finning/Eresing und zur Seethermie am Ammersee, Pläne zur Fernwärme aus Biogas und Hackschnitzel in Hechenwang), die Arbeit der Regionalverbände (z.B. zur Ausweisung von Vorranggebieten bei Windkraftanlagen und PV-Freiflächenanlagen) sowie der angestrebte Netzausbau der Energieversorger sind erste Schritte diese Energiewende voranzubringen.

Akteure: Gemeinden in Fuchstal, der VG FEWi